Kontakt

Abteilungsleitung Flucht und Asyl:
Jesuitenstraße 13
54290 Trier
Bernhard Jocher
Telefon: 0651 2096-575
E-Mail: jocher.bernhard@caritas-region-trier.de

Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende - Außenstelle
Luxemburger Straße 230
54294 Trier

Leiter Caritas-Sozialdienst:
Christoph Jarosch
Telefon: 0651 9998929-20
Jarosch.christoph@caritas-region-trier.de

Stellv. Leiterin:
Birgit Mattes
Telefon: 0651 9998929-40 /-10

Ehrenamtskoordination und Sachspenden:
Martha Byrne-Zaunseder
Telefon: 0651 9998929-43 /-10
E-Mail: byrne-zaunseder.martha@caritas-region-trier.de

 
Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende - Sozialdienst  

Hilfen für Flüchtlinge -
Sozialdienst in der Erstaufnahmeeinrichtung

Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten und Teilen Afrikas zwingen viele Menschen zur Flucht. Millionen Menschen suchen in den Nachbarländern Schutz. Einem Teil der vertriebenen Menschen gelingt die Flucht nach Europa und nach Deutschland.

In Trier ist die Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende für Rheinland - Pfalz in der Dasbachstraße angesiedelt. Da diese zwischenzeitlich überbelegt ist, wurde eine neue Unterbringungsmöglichkeit gesucht und in Euren in der ehem. General von Seidel Kaserne gefunden.
In der Außenstelle können bis zu 1.650 Menschen untergebracht werden. Diese bleiben dort maximal 3 Monate, bis sie an die Kommunen weitergeleitet werden, wo sie den Ausgang des Asylverfahrens abwarten.


Das Land Rheinland Pfalz hat den Caritasverband Trier beauftragt, mit seinen Mitarbeitern den sozialen Dienst in dieser Einrichtung zu leisten. Es geht dabei um die Unterbringung der Menschen, die Organisation der für das Asylverfahren notwendigen Schritte, um Angebote im Haus, wie den Deutschkurs, eine Teestube für die Bewohner und die Gelegenheit zur Mitarbeit in den Hausdiensten. Für erkrankte Bewohner stellen die Mitarbeiter den Zugang zur Krankenstation oder zu ärztlichen Notdiensten her. Sie erläutern die Schritte im Asylverfahren und stellen besonders bei von Erlebnissen in ihrer Heimat oder auf der Flucht traumatisierten Menschen den Kontakt zur Flüchtlingsberatung und therapeutischen Begleitung her. 
12 Sozialarbeiter/-innen, 21 Sozialhelfer/-innen, 6 Hauswarte, 6 Krankenschwestern, 8 Verwaltungskräfte und 3 Erzieherinnen sorgen derzeit dafür, dass die Flüchtlinge, die in der Einrichtung untergebracht sind, eine gute Betreuung, Beratung und Begleitung erhalten. Die Teestube wird betreut von 19 geringfügig beschäftigten Mitarbeitern. 30 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterstützen die hauptamtlichen Mitarbeiter/-innen in der Kleiderkammer und beim Deutschunterricht.