Kontakt

Jugendmigrationsdienst 
Bruchhausenstraße 16a 
54290 Trier
Telefon: 0651 2096-350
Telefax: 0651 2096-359 

Ansprechpersonen:
Katharina Moik
Telefon: 0651 2096-354 
E-Mail: moik.katharina@caritas-region-trier.de

Radosveta Robert (Trier, Kreis Trier-Saarburg) 
Telefon: 0651 2096-351
E-Mail: robert.radosveta@caritas-region-trier.de

Christiane Nels (Trier-Nord, Kreis Bernkastel-Wittlich)
Telefon: 0651 2096-355
E-Mail: nels.christiane@caritas-region-trier.de

Linda Feger (VG Saarburg und VG Konz)
-Beethovengalerie-
Schillerstraße 30
54329 Konz
Telefon: 06501 94571-15
E-Mail: feger.linda@caritas-region-trier.de

 
Links

Eine Liste der Integrationskurse und Förderprojekte finden Sie auf der Internetseite des Jugendmigrationsdienstes

Bundesweites JMD-Portal: JMD Logo

In der Trägergruppe:

kjs Logo

Gefördert durch:

bfmfsfj Logo

 
Kinder - Jugendliche - Familie  

Jugendmigrationsdienst

 

Das Foto zeigt ein gemaltes Bild. Darauf ist ein Kopf zu sehen, dessen eine Hälfte hellhäutig, die andere dunkelhäutig ist. Pfeile zeigen auf den Kopf. Darunter steht: „Integration beginnt im Kopf.

Der Jugendmigrationsdienst (JMD)  Trier ist eine Beratungsstelle für junge Menschen mit Migrationshintergrund, die in Trier, im Kreis Trier-Saarburg und im Kreis Bernkastel-Wittlich leben.
Der JMD berät und begleitet zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von zwölf bis unter 27 Jahren, die sich dauerhaft in Deutschland aufhalten werden, bei allen Fragen zu Schule, Ausbildung und Beruf sowie bei finanziellen und persönlichen Anliegen.

Der JMD:

  • berät und begeleitet junge Migranten unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Lebenssituation (Case-Management). Im Rahmen dieser Beratung vermittelt er sie bei Bedarf an andere Einrichtungen, Dienste und Gruppenangebote.
  • kümmert sich um die Netzwerk - und Sozialraumarbeit. Dazu stellen die Berater Angebote – auch Förderangebote – für die junge Migranten zusammen und erarbeiten regionale Integrationskonzepte und -projekte. Zudem unterstützen sie Gemeinwesen- und sozialraumorientierte Angebote.
  • regt an, Hindernisse beim Zugang zu den Diensten und Einrichtungen für Menschen mit Migrationhintergrund abzubauen (interkulturelle Öffnung) und begleitet diesen Prozess. Dies kann durch Informations- und Bildungsveranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit und die Vertretung der Interessen (Lobbyarbeit) für die Zielgruppe erfolgen. Ziel ist es, diese Angebote verstärkt den Problemen und den Bedürfnissen dieser Gruppe anzupassen.
Sieben jugendliche Migrantinnen schauen in die Kamera.

Der JMD will vor allem die gesellschaftlichen Integrationschancen junger Zuwanderer verbessern, sie am gesellschaftlichen Leben in Deutschland teilhaben lassen und die Chancengerechtigkeit fördern.

Der Jugendmigrationsdienst wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.