Kontakt

Fachambulanz für Suchtkranke und deren Angehörige
Kutzbachstraße 15
54290 Trier

Ansprechperson:
Christel Bohr
Telefon: 0651 1453950
Telefax: 0651 1453959
E-Mail: suchtkrankenhilfe@caritas-region-trier.de

 
Fachambulanz für Suchtkranke und deren Angehörige  

Rehabilitation 

Die Suchtberatung des Caritasverbands Trier bietet neben Beratung auch die Rehabilitation (Wiedereingliederung) von suchtkranken Menschen bei Problemen mit

  • Alkohol,
  • Medikamenten,
  • Essstörungen,
  • pathologischem Spielen.

Ambulante Rehabilitation

Für viele Abhängigkeitskranke ist eine Behandlung in ambulanter Form Erfolg versprechend. Wir bieten Alkoholkranken und Medikamentenabhängigen die Möglichkeit, bei uns eine wohnortnahe und alltagsbegleitende Suchttherapie durchführen zu können.
Die Maßnahme ist geeignet für Menschen, die ihre Abstinenz festigen möchten und über eine ausreichende psychische und körperliche Stabilität, sowie ein stützendes soziales Umfeld verfügen.
Die Behandlungsdauer liegt zwischen 6 und 18 Monaten und orientiert sich am Einzelfall.
Sie haben in diesem Zeitraum zwei Termine / Woche in unseren Räumen.
Zusätzlich zur Therapie besteht für jeden Patienten das Angebot, wichtige Bezugspersonen mit einzubeziehen. So erhalten Sie in der Kombination von Gruppentherapie, Einzeltherapie oder Bezugspersonengesprächen ein individuell auf Ihre Situation und Bedürfnisse abgestimmtes Therapieangebot. 

Vermittlung in stationäre Rehabilitation

Vielleicht wird in der ersten Kontaktphase deutlich, dass eine Therapie in einer Fachklinik die optimale Hilfe für Sie sein könnte.
Diese stationäre Therapie dauert durchschnittlich 2 - 4 Monate.
Wir können Sie über den Verlauf einer solchen medizinischen Rehabilitation informieren und Ihnen beim Antrag an den Kostenträger helfen.
Sollte vorher eine Entgiftung (meist 1-2 Wochen) in einem Krankenhaus erforderlich sein, begleiten wir Sie gern auch während dieser Vorbereitung. 

Stationär-Ambulante Rehabilitation Sucht (ST-A-R-S)

Für Menschen, die ihre Behandlung wohnortnah (ambulant) durchführen möchten, jedoch noch nicht über die notwendige Stabilität verfügen, gibt es die Möglichkeit eine 4-wöchige stationäre Behandlung mit nahtlosem Übergang in die ambulante Behandlung durchzuführen.

Ambulante Weiterbehandlung

Nach einer Rehabilitation stehen Sie vor der Aufgabe, die in der Therapie erworbenen Fähigkeiten und eine zufriedene Abstinenz im Alltag "zu leben".
Das ist vielleicht nicht immer gleich problemlos umzusetzen.
Es ist daher unmittelbar im Anschluss an eine Rehabilitation empfehlenswert, im Rahmen einer Weiterbehandlung den Kontakt zur Beratungsstelle zunächst zu halten. Rückfallvorbeugung, berufliche und soziale Stabilisierung sind die wesentlichen Ziele dieser Betreuungsphase.