Kontakt

Spiel- und Lernstube Walburga-Marx-Haus
Trierweilerweg 53b und
Eurener-Str. 8
54294 Trier

Ansprechperson:
Carsten Schmitt,
Telefon: 0651 85834
E-Mail: schmitt.carsten@caritas-region-trier.de

 
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„Wir machen uns gemeinsam stark für eine positive Entwicklung in unseren Stadtteilen!“

(Gemeinwesenarbeit Dechant-Engel-Haus/Gemeinwesenarbeit Magnerichstraße/Hort Ambrosius/Spiel- und Lernstube Bauspielplatz/Spiel- und Lernstube Walburga-Marx-Haus/Café Bär/Stadtteilmanagement Trier-West)

 
Weitere Infos

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Broschüre:
Das besondere Profil der Spiel- und Lernstuben des Caritasverbandes Trier e. V. als Teil der kommunalen Hilfs- und Präventionskette
Walburga-Marx-Haus, Hort Ambrosius, Bauspielplatz

Broschüre:
Spiel- und Lernstuben zeigen Profil
Landesarbeitsgruppe der Spiel- und Lernstuben Rheinland-Pfalz

 
Kinder / Jugend / Familie - Kinderbetreuung  

Spiel- und Lernstube Walburga-Marx-Haus

Ein Mädchen und ein Junge sitzen in einer Vogelnestschaukel

Das Walburga-Marx-Haus im Trierer Stadtteil Trier-West arbeitet als Spiel- und Lernstube ganzheitlich und gemeinwesenorientiert. Dabei stehen die Stärken des Kindes und seiner Familie im Mittelpunkt. Ziel ist es, gemeinsam mit den Eltern und Stadtteilbewohnern die Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Das Walburga-Marx-Haus betreut Kinder im Alter von null bis neun Jahren in familiären Kleingruppen mit Kindern gleichen Alters. Die Mitarbeiter fördern jedes Kind individuell, stärken seine Gemeinschaftsfähigkeit, eröffnen Bildungszugänge und machen es so stark für ein selbstbestimmtes und sinnerfülltes Leben.

Inhalte der sozialpädagogischen Arbeit mit den Kindern sind: die sozialpädagogische Gruppenarbeit, Projekte im Hinblick auf Gesundheit, Gewalt, Sexualität, Sozialkompetenz, Sprachförderung, Hausaufgabenbetreuung, ein gemeinsamer warmer Mittagstisch, Ferienprogramme und Freizeiten, individuelle Hilfen und Hilfen in Kooperation.

Die Mitarbeiter im Walburga-Marx-Haus arbeiten eng mit Eltern und Erziehungsberechtigten zusammen. Bei Erziehungsschwierigkeiten und persönlichen Belastungssituationen sind sie Anlaufstelle und vermitteln bei Bedarf zu weiterführenden Hilfeangeboten.

Die Mitarbeiter gestalten zudem Bildungsangebote für Eltern. Sie motivieren Eltern zur aktiven Mitarbeit und beziehen sie in die Gestaltung des Gemeinwohls mit ein. Sie unterstützen Initiativen zur Verbesserung der Lebenssituation und des Wohnumfelds, planen Stadtteilfeste mit, arbeiten aktiv in Planungsgremien des Stadtteils mit, nehmen Stellung zu politischen Fragestellungen und beteiligen sich an der Arbeit sozialpolitischer Gremien.

Weitere Infos zum Thema »Kinderbetreuung«