Kontakt

Jugendmigrationsdienst 
Bruchhausenstraße 16a 
54290 Trier
Telefon: 0651 2096-350
Telefax: 0651 2096-359 

Ansprechpersonen:
Katharina Moik
Telefon: 0651 2096-354 
E-Mail: moik.katharina@caritas-region-trier.de

Radosveta Robert (Trier, Kreis Trier-Saarburg) 
Telefon: 0651 2096-351
E-Mail: robert.radosveta@caritas-region-trier.de

Christiane Nels (Trier-Nord, Kreis Bernkastel-Wittlich)
Telefon: 0651 2096-355
E-Mail: nels.christiane@caritas-region-trier.de

Linda Feger (VG Saarburg und VG Konz)
-Beethovengalerie-
Schillerstraße 30
54329 Konz
Telefon: 06501 94571-15
E-Mail: feger.linda@caritas-region-trier.de

 
Jugendzeitung

Jugendliche aus unterschiedlichen Ländern schreiben zusammen eine multilinguale Zeitung: das Young Paper Konz!

Hier gibt es die Jugendzeitung als Download .

Das "Young Paper Konz" ist ein gemeinsames Projekt unseres Jugendmigrationsdienstes und des Haus der Jugend in Konz. Finanziert wird das Projekt durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“.

 
Modellprojekt

Jugendmigrationsdienst im Quartier (JMD-iQ)

Seit September 2017 gibt es das Modellprojekt „Jugendmigrationsdienst im Quartier“ (JMD-iQ) in Trier. Hierbei wird in den Quartieren des Bund-Länderprogramms „Soziale Stadt“ erprobt, wie Lebenssituation und Lebenswelten der Bewohner und Bewohnerinnen verbessert und das soziale Zusammenleben gestärkt werden können.
Dafür werden die bestehenden Netzwerke und Kooperationen zwischen dem JMD Trier und den für die soziale Quartiersentwicklung relevanten Akteuren in Trier-West, -Ehrang und -Nord ausgebaut.
Gemeinsam werden dann vor Ort kleine Projekte zur Integration geplant und umgesetzt, wobei der besondere Schwerpunkt in der Aktivierung und Beteiligung der jungen Migrantinnen und Migranten des jeweiligen Quartiers liegt.
Die so initiierten Beteiligungsprozesse sind jugendspezifisch und langfristig ausgerichtet.

Ansprechperson:
Jutta Wagner
Telefon 0651 2096-352 
wagner.jutta@caritas-region-trier.de

 
Links

Eine Liste der Integrationskurse und Förderprojekte finden Sie auf der Internetseite des Jugendmigrationsdienstes

Bundesweites JMD-Portal: 

 

In der Trägergruppe:

kjs Logo

Gefördert durch:

bfmfsfj Logo

 
Kinder - Jugendliche - Familie  

Jugendmigrationsdienst

 

Das Foto zeigt ein gemaltes Bild. Darauf ist ein Kopf zu sehen, dessen eine Hälfte hellhäutig, die andere dunkelhäutig ist. Pfeile zeigen auf den Kopf. Darunter steht: „Integration beginnt im Kopf.

Der Jugendmigrationsdienst (JMD)  Trier ist eine Beratungsstelle für junge Menschen mit Migrationshintergrund, die in Trier, im Kreis Trier-Saarburg und im Kreis Bernkastel-Wittlich leben.
Der JMD berät und begleitet zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von zwölf bis unter 27 Jahren, die sich dauerhaft in Deutschland aufhalten werden, bei allen Fragen zu Schule, Ausbildung und Beruf sowie bei finanziellen und persönlichen Anliegen.

Der JMD:

  • berät und begleitet junge Migranten unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Lebenssituation (Case-Management). Im Rahmen dieser Beratung vermittelt er sie bei Bedarf an andere Einrichtungen, Dienste und Gruppenangebote.
  • kümmert sich um die Netzwerk - und Sozialraumarbeit. Dazu stellen die Berater Angebote – auch Förderangebote – für die junge Migranten zusammen und erarbeiten regionale Integrationskonzepte und -projekte. Zudem unterstützen sie Gemeinwesen- und sozialraumorientierte Angebote.
  • regt an, Hindernisse beim Zugang zu den Diensten und Einrichtungen für Menschen mit Migrationshintergrund abzubauen (interkulturelle Öffnung) und begleitet diesen Prozess. Dies kann durch Informations- und Bildungsveranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit und die Vertretung der Interessen (Lobbyarbeit) für die Zielgruppe erfolgen. Ziel ist es, diese Angebote verstärkt den Problemen und den Bedürfnissen dieser Gruppe anzupassen.
Sieben jugendliche Migrantinnen schauen in die Kamera.

Der JMD will vor allem die gesellschaftlichen Integrationschancen junger Zuwanderer verbessern, sie am gesellschaftlichen Leben in Deutschland teilhaben lassen und die Chancengerechtigkeit fördern.

Der Jugendmigrationsdienst wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.