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Unsere integrative Tagesstätte HAUS TOBIAS wird 25 und feiert dies 2018 mit einer Reihe von Veranstaltungen. Feiern Sie mit!

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Berufsbildungszentrum Haus Elisabeth

Ausbildung erfolgreich abgeschlossen

Neun junge Frauen und ein junger Mann haben ihre Ausbildung im Berufsbildungszentrum Haus Elisabeth des Caritasverbandes Trier erfolgreich abgeschlossen.

Im Rahmen einer Feierstunde wurden die frisch gebackenen Fachpraktiker/-innen Hauswirtschaft (Kristin Janca, Jana Jovic, Michelle Lauterbach, Annalena Leblanc, Maria Prüm, Denise Reinhard, Nadine Wambach) und Küche (Lukas Sadler, Michelle Schmitt, Jessica Ströher) verabschiedet.

Einrichtungsleiterin Tanja Reuter betonte, wie stolz sie auf die Leistung ihrer „Schützlinge“ sei. Markus Leineweber, Vorstandsvorsitzender unseres Caritasverbandes, dankte ihr und dem gesamten Team des Haus Elisabeth. Er betonte die Wichtigkeit ihrer wertvollen Arbeit, die lernbenachteiligten jungen Frauen und Männern eine gute Berufsausbildung ermöglicht.

Isabel Lutz, Teamleiterin Berufliche Reha von der Agentur für Arbeit Trier, freute sich besonders darüber, dass alle Absolventen/-innen bereits einen festen Arbeitsplatz gefunden haben und beglückwünschte die jungen Menschen zu ihrer tollen Leistung. Michael Schönich von den Berufsbildende Schulen Trier lobte besonders das soziale Miteinander und den guten Klassenverband. Er wünschte den Absolvent/innen alles Gute und ein erfülltes Leben.

Im Anschluss überreichte Johanna Scherf, stellvertretende Prüfungsausschussvorsitzende, die Abschlusszeugnisse, die alle Absolventen/-innen stolz entgegennahmen.

 
Caritas-Werkstätten

Bundestagsabgeordnete als Praktikantin

Ein Kurzpraktikum hat die Trierer Bundestagsabgeordnete Corinna Rüffer in die Caritas-Werkstätten Trier gelockt. Die Idee war bei einem Besuch im Februar entstanden, als die Grünen-Politikerin sich über die Arbeit der Einrichtung für psychisch behinderte Menschen informierte.

Rüffer, die auch behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen ist, wollte sich im Rahmen des Kurzpraktikums in der Gartenbau-Abteilung ein Bild vom Alltag in den Caritas-Werkstätten machen.

Heiko Seevers-Hannen, Leiter der Gartenbau-Abteilung, zeigte der "Praktikantin" zunächst die Gewächshäuser und Freilandanlagen. Er erläuterte auch die verschiedenen Arbeitsbereiche, zu denen neben der Gartenarbeit auch Floristik, Verkauf und Montage gehören. Im Anschluss ging es für Rüffer ans Ausgeizen der Tomatenpflanzen, deren rote Früchte unter anderem Verwendung im „regionalen Burger“ der Uni-Mensa finden.

Der Nachmittag wurde zum Diskutieren genutzt: Corinna Rüffer nahm an einer großen Diskussionsrunde mit allen Beschäftigten des Gartenbaus teil, bei der es sowohl um persönliche als auch um aktuelle politische Fragen ging.

 
Bündnis "Aktiv gegen Armut"

Aktionstag "Armut trifft"

Unter dem Motto „Armut trifft…“ organisierte das Bündnis „Aktiv gegen Armut“ einen bunten Aktionstag in der Trierer Fußgängerzone: Armut ist versteckt, ist allgegenwärtig, sie trifft uns teils unvermittelt, betrifft unsere Gesellschaft und macht betroffen – so die Botschaft.

Wir waren auch dabei: Bei den Ständen des Quartiersmanagement Trier-West, des Stromspar-Checks und unserer Wohnungslosenhilfe konnten Passanten sich zu unterschiedlichen Aspekten und Ursachen der Armut informieren.

Ein besonderer Hingucker war dabei das nachgebaute Badezimmer auf dem Kornmarkt nach dem Thema der diesjährigen Caritas-Jahreskampagne "Jeder Mensch braucht ein Zuhause".

Unsere Streetworkerin Jennifer Lohrmann war zudem an der Podiumsdiskussion mit OB Wolfram Leibe, Weihbischof Franz-Josef Gebert und Sozialdezernentin Elvira Garbes beteiligt.

 
Jahresempfang des Deutschen Caritasverbandes

Jeder Mensch braucht ein Zuhause

Der Deutsche Caritasverband hat zu seinem Jahresempfang nach Berlin eingeladen. Begrüßt wurden die Gäste vom Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes, Prälat Dr. Peter Neher, der das Jahresmotto des Verbandes „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ in seinen vielfältigen Dimensionen hervorhob, einschließlich der Frage, wie Kirche und Caritas selber mit ihren Immobilien hierzu einen Beitrag leisten könne.

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Spende

Unterstützung für Kinder aus Trier-West

Über eine Spende von 5000 Euro können sich die Kinder der Spiel- und Lernstube Bauspielplatz in Trier-West freuen.

Gespendet hat das Geld die Firma Natus, die damit die Ferienfreizeit der Einrichtung des Caritasverbandes Trier unterstützt. Zur Spendenübergabe bei Natus in der Trierer Loebstraße kamen auch drei Kinder des Bauspielplatzes mit: Stacie, Hamze und Tilo erfuhren dabei einiges über die Herstellung von Schaltanlagen und die Ausbildungsmöglichkeiten im Betrieb.

Uli Müller, Leiter des Bauspielplatzes, bedankte sich im Namen aller Kinder bei Anja und Frank Natus, die die Einrichtung auch künftig unterstützen wollen.

 
Stiftung "Zeichen der Hoffnung"

Caritas-Stiftung unterstützt Wohnungslosenarbeit

Gleich mehrere Projekte im Bereich der Wohnungslosenhilfe hat die Caritas-Stiftung „Zeichen der Hoffnung“ mit Stiftungsgeldern gefördert.

So gingen insgesamt 1000 Euro an den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) für tagesstrukturierende Angebote, die Übernahme von Fahrt- und Arztkosten sowie für Materialkosten für ein Hochbeet, das im Rahmen des SkF-Neubaus angelegt wird. 1.500 Euro erhielt das Haus Lukas, das Caritas-Langzeitwohnheim für Wohnungslose, zum Kauf eines Pflegebetts. An die Caritas Möbelbörse/Werkstatt St. Martin, die Wohnungslosen Beschäftigungsmöglichkeiten bieten, gingen insgesamt 900 Euro für Freizeitangebote.
Jeweils 300 Euro gehen zudem an die Kleiderkammern im Caritas Haus der Beratung (Petrusstraße 28) und im Benedikt-Labre-Haus. Im Benedikt-Labre-Haus bietet der Caritasverband Trier Wohnungslosen eine Teestube, ein Übernachtungsheim, Streetwork sowie einen Orientierungsbereich.

Hier fand zudem die Spendenübergabe statt. Im Namen der bedachten Einrichtungen bedankte Caritasdirektor Bernd Kettern sich beim Stiftungskuratorium: „Dank der großzügigen Unterstützung der Stiftung konnten Projekte realisiert und Materialien angeschafft werden, die sonst kein Kostenträger übernommen hätte.“

Der Großteil der ausgeschütteten Gelder – rund 3000 Euro – stammte aus dem Verkauf von Bildern des Trierer Künstlers Conrad Klein. Klein hatte 2010 sein Vermögen der Stadt Trier mit der Auflage hinterlassen, es zur Unterstützung wohnungsloser Menschen einzusetzen. Die Stadt beauftragte daraufhin die Caritas-Stiftung „Zeichen der Hoffnung“ mit dem Verkauf der Bilder. Aufgestockt wurden die Verkaufserlöse dann noch mit Erträgen des Stifterdarlehens der Stadt Trier.

Nähere Informationen zu unserer Stiftung finden Sie hier .