100 Jahre Caritas im Bistum Trier

Der Caritasverband im Bistum Trier feiert 2016 sein 100-jähriges Bestehen. Mit vielen Veranstaltungen und Aktionen unter dem Motto "MenschenMitMenschen" soll deutlich werden, wie vielfältig und umfangreich die Hilfeangebote der Caritas sind. Auf der Jubiläumshomepage finden Sie alle Infos rund ums Jubiläum.
www.100.caritas-trier.de

 
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Trier mit anderen Augen sehen

Stadtrundgang der anderen Art

Am Tag des Flüchtlings am 30.September 2016 bietet der Caritasverband Trier für Interessierte an der Flüchtlingsarbeit einen "anderen" Stadtrundgang an.
Dabei können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die "Fußstapfen" eines Flüchtlings schlüpfen und erleben wie Flüchtlinge hier leben. Sie lernen die Stadt Trier unter einem neuen Gesichtspunkt kennen.

Treffpunkt am Freitag den 30.09.2016  um 16:00 Uhr
am Bahnhofsvorplatz in Trier
Rückkehr zum Bahnhof gegen 19:00 Uhr.

Anmeldungen bitte unter flaemig.andreas@caritas-region-trier.de  

Die Stadtführung ist kostenlos, Spenden für die Flüchtlingshilfe werden gerne entgegen genommen.
Mehr Informationen zum Thema auch unter
www.willkommens-netz.de
www.tat-sachen-spenden.de

 

 
100 Jahre Caritas im Bistum Trier

Franz Schubert in neuem Gewand

Im Rahmen des 100jährigen Jubiläums "Caritas im Bistum Trier" lädt der Caritasverband für die Diözese Trier zu dem Konzert "Trierer Winterreise" ein.
Das seit Jahren erfolgreich tourende Projekt „Deutsche Winterreise“ des Künstlers Stefan Weiller erzählt vom Leben am sozialen Rand. Nun kommt es in einer Neubearbeitung als „Trierer Winterreise“ auf Einladung des Diözesan-Caritasverbandes am Sonntag, den 23 Oktober, nach Trier. Beginn ist um 17:00 Uhr in der Liebfrauen-Basilika.
Für das Konzert wurden wohnungslose und sozial benachteiligte Menschen aus Caritas-Einrichtungen in der Großregion interviewt und deren authentische Erzählungen mit den Liedern von Franz Schubert zu einem beeindruckenden Konzert verbunden.
Mitwirkende sind Birgitta Assheuer, Rezitation, Hedayet Djeddikar, Klavier, Christina Schmid, Sopran, Susanna Frank, Mezzosopran, Timon Führ, Bassbariton, Eva-Maria Hodel, Orgel, und der Kammerchor Portavoci.
Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden für die Trierer Einrichtungen Café Haltepunkt (Sozialdienst katholischer Frauen) und Haus Lukas (Caritasverband Trier) gebeten.
Das Konzert wird unterstützt von Pianohaus Marcus Hübner, der Kulturstiftung Trier und der Stiftung Winterreise.

 
Ehrenamt

Bestätigung und Unterstützung erfahren

"Mensch - gut, dass es dich gibt!" - unter diesem Motto hatte die Fachkonferenz Soziales des
Dekanats Trier nun bereits zum zehnten Mal ehrenamtlich Mitarbeitende in Besuchs-, Sozial- und Pflegediensten der Pfarreien, der Krankenhäuser und der Caritas, aber auch pflegende Angehörige zu einem "Oasentag" ins Trierer Priesterseminar eingeladen. Die geistlich-kreativen Stunden sollten für das großartige und sehr oft unscheinbare Engagement im Dienst am Nächsten ein Danke-Schön und zugleich auch Stärkung sein. Rund 90 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus den verschiedensten Bereichen sozial-karitativer Arbeit waren der Einladung gefolgt. Ein sehr abwechslungsreiches Angebot aus Information, Begegnung, Kreativität und geistlicher Stärkung erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
So gab es spirituell-geistige Angebote wie Gesprächskreise zum Thema Tod und Trauer, einen Bibliolog mit biblischen Erzählfiguren, einen anregenden Austausch mit einer Muslima und einen Mal-Workshop mit einer Trierer Künstlerin und Designerin. Sehr gefragt waren die beiden Stadtgänge "Auf den Spuren von St. Martin durch Trier" und "Ein biblischer Stationenweg zu Trierer Kraftorten". Alle Teilnehmenden versammelten sich in der Promotionsaula, wo sie mit viel Freude das anregende und Mut machende Erzähl-Kabarett von Franz-Josef Euteneuer verfolgten (Foto)



Auch die Begegnung und der Austausch untereinander kamen nicht zu kurz. Man traf sich im "Oasen-Bistro" im Foyer der Promotionsaula, wo acht junge Auszubildende des Berufsbildungszentrums "Haus Elisabeth" des Caritasverbandes Trier mit zwei Ausbilderinnen für das leibliche Wohl sorgten. "Der Tag hat gut getan. Es war ein schöner Ausgleich und ich habe viel Bestätigung und Wertschätzung erfahren" - so das Resümee einer Teilnehmerin und sie ergänzte: "Ich freue mich schon auf das nächste Mal".

 
Stell mich an, nicht aus!

Aufruf zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit

Die Aktion Arbeit und der Diözesan-Caritasverband Trier haben gemeinsam mit der evangelischen Kirche im Rheinland und der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe als Konsequenz aus der Studie "Zukunftswerkstatt SGB II" einen Aufruf verfasst. Die Partner fordern darin, die Arbeitsmarktpolitik für Langzeitarbeitslose nachhaltig zu verändern. Arbeit ist für den Menschen weit mehr als die Sicherung der materiellen Existenz. Sie ist Ausdruck der Würde des Menschen. Der Aufruf fordert, Klischees gegenüber Langzeitarbeitslosen abzubauen, die "Hartz-IV"-Reform kritisch zu analysieren und sich für einen integrierenden Arbeitsmarkt einzusetzen.
Der Aufruf war im Nachgang zum Caritas Fachkongress Barmherzigkeit und Gerechtigkeit und im Rahmen des Aktionstages "Stell mich an, nicht aus!" der Aktion Arbeit am 09. September auf dem Domfreihof in Trier freigeschaltet worden.
Mit dieser Internetseite sollen möglichst viele Unterstützer gewonnen werden um so den Druck auf die Politik zu erhöhen, neue Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben und damit zur Teilhabe an der Gesellschaft zu eröffnen.
Zum Aufruf

 
Verbandsorgane

Neuer Caritasrat für den Caritasverband Trier

Zu seiner konstituierenden Sitzung traf sich der in der letzten Mitgliederversammlung gewählte neue Caritasrat am 03. Mai in den Caritas-Werkstätten. Der von Bischof Stephan Ackermann ernannte Vorsitzende des Rates, Dr. Hans Günther Ullrich, begrüßte die Ratsmitglieder und führte durch die Tagesordnung, die unter anderem die Wahl der Vorstandmitglieder vorsah. Der Caritasrat wählte Markus Leineweber zum Ersten Vorsitzenden und Dr. Ulrich Dempfle zu seinem Stellvertreter. Dem dreiköpfigen Vorstand gehört außerdem Caritasdirektor Dr. Bernd Kettern als geborenes Mitglied an.

 Das Foto zeigt von rechts nach links: Oswald Junk, Michael Gentgen, Joachim Schäferbarthold, Daniel Knopp, Annette Laux, Genoveva Hassel, Jörg Hurth, Jutta Reinwald, Dr. Hans Günther Ulrich, Gerhard Biewer, Christa Kruchten-Pulm

 
Online-Spendenplattform

Neue Spendenplattform des Caritasverbands Trier

 

In verschiedenen Projekten in Trier und im Landkreis Trier-Saarburg betreut der Caritasverband Trier e. V. zusammen mit mehreren Kooperationspartnern derzeit über 3.500 Flüchtlinge.
In der Außenstelle der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende Trier sowie in der kommunalen Flüchtlingsaufnahme im Landkreis Trier-Saarburg und in der Stadt Trier bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritasverbandes Unterstützung, Beratung und Begleitung. So soll es für die Menschen, die vor Not, Krieg und Verfolgung fliehen mussten, leichter fallen, bei uns Fuß zu fassen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas-Sozialdienste erfahren dabei nach wie vor breite Unterstützung aus der Bevölkerung. Mit zahlreichen Sach- und Geldspenden wollen Menschen helfen. Besonders erfreulich: Viele Ehrenamtliche bieten ihre Hilfe an - manche Angebote wären ohne sie überhaupt nicht möglich.

Um die vielen Hilfsangebote besser zu koordinieren und ziel- und bedarfsgerecht zu steuern hat der Caritasverband Trier eine Online-Spendenplattform entwickelt. Dies soll eine Ergänzung sein zu bereits bestehenden Plattformen zur Unterstützung der Flüchtlingsarbeit.
Unter "tat-sachen-spenden.de" können alle, die helfen wollen, sehen, was aktuell wo gebraucht wird. Die Spendengesuche können nach Anzeigeart und Ort sortiert werden – egal ob man Taten, Sachen oder Geld spenden will. In jedem Fall finden Unterstützungswillige dort ganz aktuelle und konkrete Bedarfe: ein Hochbett, eine Gitarre, ein Fahrrad für ein 14-jähriges Mädchen, ehrenamtliche Sprachpaten oder auch 200 Euro für Bastelmaterial, um nur einige Beispiele zu nennen.

Im Internet: www.tat-sachen-spenden.de  
Auf facebook: www.facebook.com/tatsachenspenden  

 
Stromsparen leicht gemacht

Stromspar-Check hilft Energie sparen

 

Sie inspizieren DVD-Player, Wasserhahn, Kühlschrank oder Glühbirnen und sie sehen sich Rechnungen über Heizung und Wasser an: die Stromsparhelfer des Caritas-Verbands in Trier. Genau 100 Haushalten mit geringem Einkommen in Trier haben sie seit dem Frühjahr 2015 geholfen, Energie und damit Geld zu sparen - und nebenbei die Umwelt zu schonen.
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