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Internationale Kooperation

Caritas-Delegation aus Trier besucht Schwesterorganisation in der Ukraine

Unsere Delegation mit den Caritas-Freunden aus Ivano-Frankivsk und mit Erzbischof Wolodimir Vjityshnyn.

​Die Verbindung Trier – Ivano-Frankivsk hat Tradition: Seit über 20 Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen dem Diözesan-Caritasverband Trier und der Schwesterorganisation aus der westukrainischen Großstadt.

Seit 2012 gibt es zudem eine Kooperation mit unseren Caritas-Werkstätten: Die Vereinbarung sichert der Caritas Iwano-Frankiwsk fachliche und sachliche Unterstützung bei dem schwierigen Aufbau der Behindertenhilfe zu.

Zurzeit ist eine Delegation unseres Verbandes und des DiCV vor Ort in der Ukraine. Nachdem der letzte Besuch vor zwei Jahren vor allem den Einrichtungen in der Behindertenhilfe gegolten hatte, gibt es bei der diesjährigen Reise mehrere Schwerpunkte: unter anderem sind das Kennenlernen der Projekte "Sozialstation" und "Palliative Hilfe" geplant, ebenso Besuche in Hospizeinrichtungen. Neben Einrichtungen für behinderte Kinder und psychisch kranke Menschen steht zudem das Thema "Binnenflüchtlinge" - in der Ukraine ein sehr akutes Thema - auf dem Programm.

Bereits am ersten Programmtag stand gab es ein Zusammentreffen mit Erzbischof Wolodomir Vjityshnyn (siehe Bild). Mit ihm sprach unsere Delegation über die schwierige politische Situation in der Ukraine und deren Auswirkungen auf soziale Dienste und Gesundheitswesen des Landes.

 
Sozialdienst für Flüchtlinge in der Stadt Trier

Schutz von Flüchtlingsfrauen

Das Amt für Soziales und Wohnen und der Caritasverband Trier e. V.  haben erfolgreich Fördermittel bei der Bundesinitiative „Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“ des Bundesfamilienministeriums eingeworben.
Die Gelder ermöglichen die Beschäftigung einer Vollzeitkraft bis Ende des Jahres: In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Trier und weiteren Netzwerkpartnern widmet sich Caritas-Mitarbeiterin Elena Fink dem Thema Gewaltschutz in den kommunalen Einrichtungen.

Neben der (Weiter-)Entwicklung und Implementierung eines Schutzkonzeptes informiert sie geflüchtete Frauen über wichtige Anlaufstellen in der Stadt sowie ihre Rechte. „Ich möchte mit meiner Arbeit dazu beitragen, möglichst vielen geflüchteten Frauen und Kindern ein gewaltfreies, sicheres und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen“, sagt Elena Fink.
Ihr Büro hat die Gewaltschutzkoordinatorin im Burgunderviertel in Neu-Kürenz. Zu erreichen ist sie unter der E-Mail-Adresse fink.elena@caritas-region-trier.de.

 
Schule für Podologie der Medischulen Trier

Tolle Aktion für die Bewohner von Haus Lukas

Anlässlich des Tages des Fußes hatte die Schule für Podologie der Medischulen Trier hilfebedürftige und wohnungslose Menschen eingeladen: Eine kostenlose podologische Behandlung (Fußinspektion und professionelle Fußpflege) wartete auf sie.

Acht Bewohner von Haus Lukas, unserem Langzeitwohnheim für wohnungslose Menschen, haben das Angebot angenommen. Alle waren sichtlich begeistert von der herzlichen Betreuung und pflegerischen Versorgung durch die Mitarbeiterinnen und Schülerinnen.

Herzlichen Dank für diese tolle Aktion!

 
Spiel- und Lernstube Bauspielplatz

„Läuft bei uns“

Zum Altstadtfest war es so weit: Drei Kinder unserer Spiel- und Lernstube Bauspielplatz starteten beim Trierer Stadtlauf.
In den vorangegangenen Wochen hatten die Kinder jeden Mittwochabend zusammen mit der Erzieherin Maria Kellerer laufend Trier erkundet. Trainiert wurde zum Beispiel im Wald auf dem Petrisberg, am Mattheiser Weiher oder auch im Waldstadion.
Die Kinder gestalteten zudem eigene T-Shirts, um im Getümmel beim Stadtlauf gut als „das Laufteam vom Bauspielplatz Trier-West“ erkennbar zu sein.
Auf einem 1,6 km langen Rundkurs ging es für Celine, Daria und Pascal durch die Innenstadt bis zum Ende der Simeonstraße, wo die Kinder unter dem Applaus der vielen Zuschauer und Eltern ins Ziel einliefen.
Dort erhielten sie voller Stolz ihre Medaillen und zum Abschluss gab es noch ein leckeres Eis!

 
Integative Kindertagesstätten HAUS TOBIAS

Bundesfamilienministerin besucht Einrichtung in Thomm

 
Der erste Besuchstermin außerhalb Berlins führte die frisch gebackene Bundesfamilienministerin Katarina Barley nach Thomm. Dort löste sie ein Versprechen ein, das sie im letzten Jahr als Schirmherrin des Benefizkonzertes der Bigband „Art of music“ zugunsten der Integrativen Kindertagesstätten HAUS TOBIAS gegeben hatte, sich nämlich vor Ort die besondere pädagogische Arbeit der Einrichtung anzusehen. Neben den Standorten Quint und Feyen unterhält der Caritasverband Trier in Thomm eine weitere Integrative Kindertagesstätte. Die Kinder erwarteten den hohen Besuch aus Berlin mit freudiger Aufregung, doch nach den zwei Liedern zur Begrüßung war die Aufregung verflogen und ganz unbefangen und mit kindlicher Neugier gingen sie auf die Ministerin zu und führten sie durch die Einrichtung. Diese zeigte sich von der pädagogischen Arbeit und der Kultur des Hauses beeindruckt, die die Bedürfnisse und Entwicklungsmöglichkeiten des einzelnen Kindes, nicht seine vermeintlichen Defizite, zum Leitbild des pädagogischen und therapeutischen Handels erhebt. Im Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Vertreterinnen des Elternausschusses betonte sie die große Bedeutung des integrativen Ansatzes, wo Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen unterschiedlichster Herkunft, Kultur und Religion gemeinsame Lernerfahrungen ermöglicht.

 
Gegen Energiearmut

Lenkungskreis "Aktiv gegen Energiearmut" gegründet

Seit vergangener Woche gibt es in Trier den Lenkungskreis "Aktiv gegen Energiearmut": Der Caritasverband Trier, städtische Behörden, Organisationen der Verbraucherberatungen, die Stadtwerke und Wohnungsbauunternehmen wollen gemeinsam Projekte gegen Energiearmut voranbringen.
Kern ist dabei der seit zwei Jahren erfolgreiche Stromspar-Check des Caritasverbandes und der Energieagentur Trier. Auch in der Presse fand diese Entwicklung Anklang:

Bericht im Trierischen Volksfreund

Bericht bei trier-reporter

 
Hilfe für Wohnungslose

Jeder Mensch braucht ein Zuhause

Der Caritasverband Trier unterhält ein differenziertes Verbundsystem von Beratungsstellen und Resozialisierungseinrichtungen für wohnungslose Menschen, in welchem präventive, begleitende und nachgehende Hilfen angeboten werden.
Wie lebt es sich in einer Einrichtung der Wohnungslosenhilfe des Caritasverbandes Trier? - Einen Eindruck vermittelt ein SWR-Beitrag über einen Bewohner des Haus Lukas (Klick auf das Foto öffnet den Link):

 
Flüchtlingshilfe

Caritas-Flüchtlingshilfe im Film

"Flucht nach vorn" ist ein Filmprojekt der Caritas. Es begleitet Menschen aus Syrien und anderen Kriegs- und Krisenländern auf ihrer ungewissen, oft lebensgefährlichen Reise nach Deutschland. Es zeigt, mit welchen Erwartungen und Hoffnungen die Menschen kommen. Helferinnen und Helfer der Caritas unterstützen und begleiten die Flüchtlinge  auf ihrem Weg in die neue oder vorübergehende Heimat. Gedreht wurde unter anderem in Flüchtlingslagern im Libanon, auf einem Rettungsschiff im Mittelmeer und in deutschen Aufnahmezentren und Flüchtlingsunterkünften.
Auch in der Außenstelle der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in der Luxemburger Straße in Trier-Ehrang wurden Teile des Filmes gedreht. Gezeigt wird die dortige Caritas-Arbeit in der Kindertagesstätte und ein Interview mit einer Mitarbeiterin des Projektes "Hebammenhilfe - Frühe Hilfen", das der Caritasverband Trier, der für den Sozialdienst der Einrichtung zuständig ist, anbietet.

Der Link zum Film:
http://flucht-nach-vorn.com/der-film

Der Link zur homepage:
http://www.flucht-nach-vorn.com/#flucht  

 
Stromsparen leicht gemacht

Stromspar-Check hilft Energie sparen

 

Sie inspizieren DVD-Player, Wasserhahn, Kühlschrank oder Glühbirnen und sie sehen sich Rechnungen über Heizung und Wasser an: die Stromsparhelfer des Caritas-Verbands in Trier. Genau 100 Haushalten mit geringem Einkommen in Trier haben sie seit dem Frühjahr 2015 geholfen, Energie und damit Geld zu sparen - und nebenbei die Umwelt zu schonen.
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